Welcher Werkstattwagen darf es sein? Worauf achten?

UtaBaumgartner65
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Beitrag von UtaBaumgartner65 » Mi 19. Jul 2017, 11:45

Ich würde auch lieber etwas mehr Geld ausgeben und dafür gute Werkzeuge bekommen wollen :)

LauraK
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Beitrag von LauraK » Di 22. Aug 2017, 16:31

Hallo, sorry für die vielleicht dumme Frage... Ist in so einem Werkstattwagen auch Platz für Elektrogeräte (also Winkelschleifer, Bohrmaschine, Kreissäge usw)?
Ich will meinem Freund nämlich was schenken, wo er sein Werkzeug verstauen kann und hatte erst an einen Werkzeugschrank gedacht. Aber vielleicht wäre so ein verschiebbarer Wagen ja praktischer?

kärcherkrause
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Beitrag von kärcherkrause » Di 22. Aug 2017, 17:05

Ein Werkstattwagen kann ohne Probleme kleinere Elektrowerkzeuge wie einen kleinen Winkelschleifer, Schlagbohrmaschine, Stichsäge, Akkuschrauber aufnehmen, wenn die Schubladenhöhe passend ist.
Bei einer Handkreissäge muss die Schublade allerdings schon sehr hoch sein, damit das passt. Eine gute Handwerker Kreissäge mit 190er Blatt wird wahrscheinlich nur einen Werkstattwagen mit Klappfach wie z.b. den 'Carolus Wingman' oder 'Vigor V4813' passen. (Wobei letzteres eher eine fahrende Werkbank ist.)

Für die Lagerung von Elektrowerkzeugen macht m.M.n. der Werkzeugschrank nachdem LauraK in einem anderen Thread gefragt hat mehr Sinn, und ist auch Preiswerter.

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hz-martin
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Beitrag von hz-martin » Mi 23. Aug 2017, 06:47

Werkzeugschrank = stationär – je nach Größe (z.B. das Vigor 6000 System) lassen sich alle möglichen Geräte darin unterbringen.

Werkzeugwagen (oder mobile Werkbank) = mobil. Die von kärcherkrause erwähnte Werkbank Vigor V4813 hat den Vorteil, dass man direkt auch eine stabile Arbeitsfläche hat. Mit einem Leergewicht von 84 kg (plus Werkzeuge) fährt man so ein Teil aber nur noch in der Werkstatt rum; Treppen usw. gehen dann nicht mehr.

Vielleicht ist auch das Multibox-System Vigor V4700 interessant: in Kombination mit dem Rollbrett lassen sich die Werkzeugkästen (in die große Box dürfte auch eine Handkreissäge passen) je nach Bedarf bestücken und sind deutlich mobiler.
Das System gibt's in ähnlicher Form als L-Boxx von Sortimo und Bosch; mittlerweile habe ich diese Kästen auch bei Obi gesehen.
–––
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Neben dem beruflichen Interesse an Werkzeugen aller Art, ergänze ich dieses Wissen mit persönlichen Erfahrungen durch die Arbeiten rund um's Haus.
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LauraK
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Beitrag von LauraK » Mi 23. Aug 2017, 09:36

Danke für eure Antworten. Ich werde doch meinen ursprünglichen Plan mit dem Werkzeugschrank verfolgen, da preiswerter :oops:

Maximilian78
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Beitrag von Maximilian78 » Do 24. Aug 2017, 10:57

[quote="hz-martin"]
Werkzeugschrank = stationär – je nach Größe (z.B. das Vigor 6000 System) lassen sich alle möglichen Geräte darin unterbringen.

Werkzeugwagen (oder mobile Werkbank) = mobil. Die von kärcherkrause erwähnte Werkbank Vigor V4813 hat den Vorteil, dass man direkt auch eine stabile Arbeitsfläche hat. Mit einem Leergewicht von 84 kg (plus Werkzeuge) fährt man so ein Teil aber nur noch in der Werkstatt rum; Treppen usw. gehen dann nicht mehr.

Vielleicht ist auch das [url=http://www.werkstattwagen.online/]Multibox-System[/url] Vigor V4700 interessant: in Kombination mit dem Rollbrett lassen sich die Werkzeugkästen (in die große Box dürfte auch eine Handkreissäge passen) je nach Bedarf bestücken und sind deutlich mobiler.
Das System gibt's in ähnlicher Form als L-Boxx von Sortimo und Bosch; mittlerweile habe ich diese Kästen auch bei Obi gesehen.
[/quote]

Habe mir das Vigor Sytsem gerade mal angeschaut und bin positiv überrascht. Macht Qualitativ und von den Aufbaumöglichkeiten schon einen guten Eindruck. Preislich denke ich ist das auch noch im Rahmen, wenn auch nicht ganz günstig.

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